|
Die Preise für einen "Wintergarten" vergleichen
Informationen,
Anregungen und Tipps von Edwin Ludwig Kettler
Wieviel
kostet ein Wintergarten wirklich: Wo liegen die Wintergartenpreise
heuer, was kostet ein Wohn Wintergarten als Bausatz? Wie
viel kostet welches Glas, wie hoch sind die Wintergartenpreise
gegenüber dem vorigen Jahr? Muß man eine Heizung
einbauen, welche Heizung ist die günstigste und beste?
Wozu brauchen wir am Boden eine Wärmedämmung?, wie stark
muß diese sein? Wie lüften wir am besten?,
ist eine Klimanlage notwendig?...
Diese
und viele andere Fragen beantworten wir Ihnen gerne bei
einem persönlichen Gespräch. Einen
Wintergarten zu planen und die damit verbundenen Kosten
exakt berechnen zu können, erfordert von den Beratern
und Technikern der Firmen viel fachliches Wissen und viele
Jahre an praktischer Erfahrung und sehr gute Kontakte,
natürlich auch zu seinen Lieferanten.
LINKUS
Licht
ist Leben - E.L Kettler "Feiert heuer 25 Jahre Branchenerfahrung"
Je
nach dem, wie dieser genützt werden soll, pro m²
Grundfläche, kann man im Schnitt von ca. 1.150,--
bis 1.500,-- Euro für ausgehen. Nach oben
gibt es eigentlich fast keine Grenzen bei den Wintergartenpreisen.
Bei den ständig steigenden Preisen der Rohpreise
für Aluminium, Stahl und Glas , muß sehr genau
kalkuliert werden. Wichtig ist natürlich die Form,
das Material und die gewünschten Extras. In diesem
Preis, sind die wie bereits oben erwähnten Öffnungselemente
und die Kosten für die Montage enthalten. Weitere
Kosten wie z.B. ein tragendes Fundament (Punkt Piloten
oder Streifenfundament), die Wärmedämmungen
für Fußboden (eventuell ist es eine Betondecke)
oder den gemauerten Sockel, elektrische Leitungen für
Licht, Lüftung, Steuerungen, und eine Beschattung
etc. muß man noch dazu rechnen.
weitere
Informationen: > WintergartenPlanung
- > Bausatzwintergarten
> System
Thyssen > Aktionen



Aber,
ein Wintergarten ist nicht nur
Ersatz für die Terrasse in der kalten Jahreszeit,
sondern auch luftiger Wohnraum im Sommer, Zimmer für
Pflanzen oder Wärmepuffer für das Haus. Da die
spätere Nutzung für die Planung und Berechnung
der Wintergartenkosten sehr wichtig ist, sollten sich
Bauherren schon vorher darüber im Klaren sein. Ist
dann die Genehmigung (Bauanzeige oder Bauansuchen, je
nach Gemeindebestimmung) der zuständigen Baubehörde
erteilt, kann der Wintergartenbau
beginnen.
"Wer
nur das billigste kauft, hat früher oder später
garantiert das Nachsehen".
Wir
haben mit erfahrenen Experten dazu einige Tipps für
Sie zusammengestellt, diese sind eine Richtlinie für
alle, die sich für einen Wintergarten entschieden
haben.
Ein
erfahrener Berater, der natürlich eine technische
Ausbildung haben muß, kalkuliert individuell das
gewünschte Gewerk und ermittelt so die Wintergartenpreise.
Glaswahl:
Eine hochwertige Wärmeschutzverglasung (Float-ESG-VSG)
mit einem k-Wert von 1,0 ist auf jeden Fall empfehlenswert.
Werte unter 1,0 kW/m² (0,9-0,7) sind teurer in der
Anschaffung, aber könnten sich auszahlen. Wir bieten
alternativ im Kostenvoranschlag gerne eine 3 fach Multifunktionsverglasung
an (Float-ESG-Float oder z.B. VSG-ESG-Float). Ob es notwendig
ist, kann man aber mit einer einfachen Berechnung herausfinden.
Wo ist die geplante Sitzecke? Wie wirkt sich die Strahlungskälte
aus? etc...
Unsere
Techniker und Berater haben viele Jahre praktische Erfahrung
und können Ihnen in diesem Fall sicher weiterhelfen.
Auch wenn der Wintergarten nur
saisonal genutzt wird, muß man sich darüber
im klaren sein. Denn ein hochwertiges Glas mit 1,0 kW/
m² oder darunter, senkt nicht nur Wärmeverluste
und Energieverbrauch, sondern verhindert im Winter auch
ein Beschlagen der das Scheiben, wobei man auch im Winter
kurz, aber regelmäßig, lüften muß.
Nur frische Luft kann, die im Raum vorhanden Luftfeuchtigkeit
aufnehmen. Mit einen Hygrometer haben Sie einen Überblick
über die Luftfeuchtigkeit im Wintergarten.
Auch
sogenannte Beheizbares Isoliergläser, (die durchsichtige
Heizung ist im Glas) erfreuen sich immer größerer
Beliebtheit. Egal in welcher Kombination (Float, ESG oder
VSG Verglasung), hat man ungeahnte Möglichkeiten,
was die erforderliche Heizung betrifft. Diese Heizgläser
verhindern die oft empfundene Strahlungskälte enorm.
Dies kennen Sie vieleicht von einem Kachelofen, wo nur
der feste Körper erwärmt wird. Mehr Informationen
dazu auf unseren Webseiten hier
Heizung:
Soll der Wintergarten ein zusätzlicher
Wohnraum sein, ist eine Heizung auf jeden Fall wohl oder
übel ein muss. Wird er jedoch nur zeitweise oder
für Pflanzen genutzt, ist eine extra Heizung nicht
unbedingt nötig aber empehlenswert. Allerdings kann
die richtige Heizung - egal bei welcher Nutzung - bei
beschlagenen Fensterscheiben Abhilfe schaffen. Mindestens
25% der Glasflächen sollen sich öffnen lassen.
Der Luftaustausch im Wintergarten
ist extrem wichtig (es sind keine Dachflächenfenster
notwendig), um Wärmestaus und Schwitzwasserbildung
zu vermeiden. Deshalb sollten die Fenster aber, sowohl
oben z.B. in den seitlichen Elementen, als auch unten
eine Lüftungsöffnung haben. Wichtig ist eine
kreuz und querlüftung. So
kann die verbrauchte Luft oben entweichen, während
unten Frischluft angesaugt wird. In manchen Fällen
können wir ein Klimagerät oder
eine Kombination zum kühlen und heizen empfehlen.
Hier empfehlen wir sogenannte Unterflurheizungen,
auch Bodenkanalheizung genannt. Diese sind auch mit Walzenlüftern
erhältlich, was sich bereits in den letzten 18 Jahren
bestens bewährte. Immer häufiger werden auch
beheizbare Isoliergläser eingeplant, diese
ersetzen oftmals schon die Heizkörper und werden
mit Wechselstrom (230 V) und für jede Glasscheibe
mit eigenem Trafo betrieben. Der Vorteil ist die Konvektionsstrahlung,
diese erwärmt nicht die Luft, sondern nur feste Körper
(effektiv wie ein Kachelofen). Eine nähere Betrachtung
ist sicher lohnenswert.
(Nähere
Infos dazu, senden wir Ihnen gerne auf Anfrage ).
Lage:
Ideal sind - je nach Nutzungszeit und Nutzungsart - die
Südwest- oder Südostseite des Hauses. Wer eine
reine Südausrichtung vorsieht, sollte wegen der starken
Sonneneinstrahlung viele senkrechte Fensterflächen
einplanen. Bei einer Nordausrichtung sollte dagegen der
flachgeneigte Glasanteil möglichst hoch sein, um
auch noch diffuse Sonnenstrahlen auszunutzen. Im Winter
entsteht dann auch ein Wärmepuffer für das Gebäude.
Sonnenschutz:
Bei Sonneneinstrahlung wird es im Wintergarten
schnell sehr warm bis heiß. Damit er nicht völlig
überhitzt, ist ein Schattenspender unbedingt einzuplanen
- insbesondere bei nach Süden ausgerichteten, flachgeneigten
Glasflächen. Somit vermeiden Sie, dass sich der Wintergarten
in den Sommermonaten unnötig bis zu 70 ° aufheizen
kann. Außenliegende Markisen, Sonnensegel und Jalousien
sind dabei immer wirkungsvoller als innenliegende. Helle,
das Sonnenlicht reflektierende Farben steigern den Schutz
zusätzlich (bei Holzwintergärten verwenden wir
eine spezielle Grundierung und eine UV Beständige
Lasur zur Endbehandlung).
>>
Wintergartenaktionen <<

>>
Der Wintergartenbau...und die Kosten...ein heikles Thema...
Sollten Sie ein Forum
Thema vermissen ? Helfen auch Sie mit, schreiben sie uns
einfach an:
office{@}wintergarten-kettler.at
Home
Anfang
Erfahrungen:
...nehmen Sie sich jetzt die Zeit, danach ist es vielleicht
zu spät:
Fünf
Tipps von unseren Teams und 100 % der befragten
vereidigten Sachverständigen und Wintergarten Fachfrauen
und Männer mit denen wir zusammenarbeiten, damit
der Traum vom professionell gebauten Wintergarten kein
übler Alptraum wird:
Sprechen
Sie mit einem Profi - Ein seriöses Unternehmen,
ein erfahrener Berater und Techniker, kann meistens alle
Ihre Fragen sofort beantworten. Fachbetriebe sind beispielsweise
im Wintergarten-Fachverband e.V. organisiert. Planen Sie
ganzheitlich. Da ein Wintergarten oder eine Glasanbau
extremsten Belastungen ausgesetzt ist, etwa große
Temperaturunterschiede, enorme statische Beanspruchung
durch Eigenlast und Witterungseinflüsse, ist größte
Sorgfalt bei Planung und Ausführung geboten. Und
das geht am besten aus einer fachmännischen Hand
und nicht mit zehn verschiedenen Ansprechpartnern. Dieses
Vorgehen spart viel Zeit und häufig auch viel Geld.
Vergleichen Sie nicht nur das Angebot.
Qualität
hat seinen Preis - Eine objektive und kompetente,
ausführliche Beratung, Planung und Ausführung
hat natürlich seinen Preis. Die anfallenden Kosten
mit einem genauen Preisvergleich. Da der Bau eines Wintergartens
eine Langzeitinvestition ist, rechnet sich das auch, denken
Sie nicht nur an die Wertsteigerung des Objektes. Denn
wer heute im Vorfeld nicht richtig plant, hat morgen das
Nachsehen. Und das geht danach erfahrungsgemäß
empfindlich tief ins Portemonnaie.
Wir
haben Jahrzente an Erfahrung und sind flexibel, das ist
"der enorme Vorteil unserer Kunden".
Achten
Sie auf das Erscheinungsbild. Ein Wintergarten
sollte nicht alleine betrachtet werden. Professionelle
Berater mit technischer Ausbildung, Archtikten und Planer,
achten auf die Architektur des Hauses ebenso wie auf die
verwendeten Materialien und die Umgebung, also auf ein
stimmiges Ganzes.
Machen
Sie eine Checkliste. Vor Baubeginn sollte auf
jeden Fall vom Auftraggeber ein individuelles Anforderungsprofil
erstellt werden, Wintergartenkosten mit Zusatz und Nebenkosten
mit detailiert aufgeschlüßelt werden. Die geplante
Bauzeit, Verzögerungen durch schlechtes Wetter, müssen
eingerecht werden. Der Bauherr legt beispielsweise fest,
wie groß der Wintergarten sein und wie er genutzt
werden soll, welches Glas eingebaut werden und wie der
Schatten fallen soll. Mit den Informationen aus der Ratgeber-Broschüre
des Wintergarten-Fachverbandes kann er sein Wissen ideal
erweitern und als kompetenter Ansprechpartner fungieren.
Weitere
Informationen: www.wintergarten-fachverband.de
Gratis
Download "Die
Umweltberatung Österreich"

|