Home
ELK GWS KETTLER Wintergartenplanung  

 

 

 

    
Der "Wintergartenbau"- Zuerst perfekt planen und dann genießen

Ein Wintergarten ist nicht nur Ersatz für die Terrasse in der kalten Jahreszeit, sondern auch luftiger Wohnraum im Sommer, Zimmer für Pflanzen oder Wärmepuffer für das Haus. Da die spätere Nutzung für die Planung wichtig ist, sollten sich Bauherren schon vorher darüber im Klaren sein. Ist dann die Genehmigung der Baubehörde erteilt, kann der Wintergartenbau beginnen.

Wir haben mit Experten dazu einige Tipps für Sie zusammengestellt.

Glaswahl: Eine hochwertige Wärmeschutzverglasung (Float-ESG-VSG) mit einem k-Wert von 1,0 ist auf jeden Fall empfehlenswert. Werte unter 1,0 kW/m² (0,9-0,7) sind erheblich teurer in der Anschaffung und in seltenen Fällen wirklich erforderlich. Dieses kann man aber mit einer einfachen Berechnung herausfinden. Unsere Techniker und Berater können Ihnen in diesem Fall sicher weiterhelfen. Auch wenn der Wintergarten nur saisonal genutzt wird. Denn ein hochwertiges Glas mit 1,0 kW/ m² senkt nicht nur Wärmeverluste und Energieverbrauch, sondern verhindert im Winter auch ein Beschlagen der das Scheiben, wobei man auch im Winter regelmäßig und gründlich lüften muß. Nur frische Luft kann, die im Raum vorhanden Luftfeuchtigkeit aufnehmen. Auch sogenannte Beheizbares Isoliergläser, (die Heizung ist im Glas) erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Egal in welcher Kombination (Float, ESG oder VSG Verglasung), hat man ungeahnte Möglichkeiten, was die erforderliche Heizung betrifft. Diese Heizgläser verhindern die oft empfundene Strahlungskälte. Mehr Informationen dazu hier

Heizung: Soll der Wintergarten ein zusätzlicher Wohnraum sein, ist eine Heizung auf jeden Fall wohl oder übel ein muss. Wird er jedoch nur zeitweise oder für Pflanzen genutzt, ist eine extra Heizung nicht unbedingt nötig.   Allerdings kann die richtige Heizung - egal bei welcher Nutzung - bei beschlagenen Fensterscheiben Abhilfe schaffen. Mindestens 25% der Glasflächen sollen sich öffnen lassen. Der Luftaustausch im Wintergarten ist extrem wichtig (es sind keine Dachflächenfenster notwendig), um Wärmestaus und Schwitzwasserbildung zu vermeiden. Deshalb sollten die Fenster aber, sowohl oben z.B. in den seitlichen Elementen, als auch unten eine Lüftungsöffnung haben. Wichtig ist eine kreuz und querlüftung. So kann die verbrauchte Luft oben entweichen, während unten Frischluft angesaugt wird. In manchen Fällen können wir ein Klimagerät oder eine Kombination zum kühlen und heizen empfehlen. Hier empfehlen wir sogenannte Unterflurheizungen auch Bodenkanalheizung genannt. Diese sind auch mit Walzenlüftern erhältlich, was sich bereits in den letzten Jahren bestens bewährte. Immer häufiger werden auch beheizbare Isoliergläser eingeplant, diese ersetzen oftmals schon die Heizkörper und werden mit Wechselstrom (230 V) betrieben. Der Vorteil ist die Konvektionsstrahlung, diese erwärmt nicht die Luft, sondern nur feste Körper (effektiv wie ein Kachelofen). Eine nähere Betrachtung ist sicher lohnenswert. (Nähere Infos dazu, senden wir Ihnen gerne auf Anfrage ).

Lage: Ideal sind - je nach Nutzungszeit und Nutzungsart - die Südwest- oder Südostseite des Hauses. Wer eine reine Südausrichtung vorsieht, sollte wegen der starken Sonneneinstrahlung viele senkrechte Fensterflächen einplanen. Bei einer Nordausrichtung sollte dagegen der flachgeneigte Glasanteil möglichst hoch sein, um auch noch diffuse Sonnenstrahlen auszunutzen. Im Winter entsteht dann auch ein Wärmepuffer für das Gebäude.

Sonnenschutz: Bei Sonneneinstrahlung wird es im Wintergarten schnell sehr warm. Damit er im Sommer nicht völlig überhitzt, ist ein Schattenspender unbedingt einzuplanen - insbesondere bei nach Süden ausgerichteten, flachgeneigten Glasflächen. Somit vermeiden Sie, dass sich der Wintergarten unnötig aufheizen kann. Außenliegende Markiesen und Jalousien sind dabei wirkungsvoller als innenliegende. Helle, das Sonnenlicht reflektierende Farben steigern den Schutz zusätzlich (bei Holzwintergärten verwenden wir eine spezielle Grundierung und eine UV Beständige Lasur zur Endbehandlung).

 

Kosten, was kostet ein Wintergarten: Je nach dem wie dieser genützt werden soll, pro m² Grundfläche, kann man von ca. 1.150,-- bis 1.700,-- Euro ausgehen. Dabei kommte es natürlich auf die Elemente an, die man auswählt. Nach oben gibt es eigentlich fast keine Grenzen. In diesem Preis, sind die wie bereits oben erwähnten Öffnungselemente und die Montage enthalten. Elektrische Lüftung, Steuerungen, etc. muß man noch dazu rechnen.

Pultdach mit Dachflächenfenster bei ELK GWS KETTLERPultdach schräge Front und Klimaanlage bei ELK GWS KETTLER Pultdach gleiche Traufe mit Dachflächenfenster bei ELK GWS KETTLERSatteldach mit Dachflächenfenster bei ELK GWS KETTLER Ausseneck mit Dachflächenfenster bei ELK GWS KETTLER

>> Wintergartenaktion <<

zum Anfrageformular hier klicken

 Social Bookmarking
 

Sollten Sie zum Thema Wintergartenbau etwas vermissen ? Helfen auch Sie mit, schreiben sie uns einfach an:

office{@}wintergarten-kettler.at  - Spam Schutz bitte die Klammer entfernen

Home    Anfang

mehr dazu >> Der Wintergartenbau...und die Kosten...ein heikles Thema...

...nehmen Sie sich jetzt 5 Minuten Zeit, danach ist es vielleicht zu spät:

Fünf Tipps von unseren Teams und 100 % der befragten vereidigten Sachverständigen und Wintergarten Fachfrauen und Männer, damit der Traum vom professionell gebauten Wintergarten kein Alptraum wird:

Sprechen Sie mit einem Profi - Ein seriöses Unternehmen kann alle Ihre Fragen beantworten. Fachbetriebe sind beispielsweise im Wintergarten-Fachverband e.V. organisiert. Planen Sie ganzheitlich
Da ein Wintergarten oder Glasanbau extremsten Belastungen ausgesetzt ist, etwa große Temperaturunterschiede, enorme statische Beanspruchung durch Eigenlast und Witterungseinflüsse, ist größte Sorgfalt bei Planung und Ausführung geboten. Und das geht am besten aus einer fachmännischen Hand und nicht mit zehn verschiedenen Ansprechpartnern. Dieses Vorgehen spart Zeit und häufig auch viel Geld.

Qualität hat seinen Preis Eine objektive und kompetente Beratung, Planung und Ausführung hat natürlich seinen Preis. Die Kosten im Griff, weil der Bau eines Wintergartens eine Langzeitinvestition ist, rechnet sich das auch. Denn wer heute auf Abzocker, auf Sprücheklopfer reinfällt, hat morgen das Nachsehen. Und das geht danach erfahrungsgemäß empfindlich tief ins Portemonnaie.

Wir haben Jahrzente an Erfahrung und das ist der Vorteil unseren Kunden.

Achten Sie auf das Erscheinungsbild Ein Wintergarten sollte nicht isoliert betrachtet werden. Professionelle Berater und Planer achten auf die Architektur des Hauses ebenso wie auf die verwendeten Materialien und die Umgebung, also auf ein stimmiges Ganzes.

Machen Sie eine Checkliste. Vor Baubeginn sollte auf jeden Fall vom Auftraggeber ein individuelles Anforderungsprofil erstellt werden. Der Bauherr legt beispielsweise fest, wie groß der Wintergarten sein und wie er genutzt werden soll, welches Glas eingebaut werden und wie der Schatten fallen soll. Mit den Informationen aus der Ratgeber-Broschüre des Wintergarten-Fachverbandes kann er sein Wissen ideal erweitern und als kompetenter Ansprechpartner fungieren.

Weitere Informationen: www.wintergarten-fachverband.de

Gratis Download "Die Umweltberatung Österreich"


 

 

 

 



Impressum  E-Mail an: Edwin Ludwig Kettler