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Das Thema Wintergartenplanung
- Informationen - Meinungen -Tipps
Der
"Wintergartenbau"- Zuerst perfekt planen und
dann genießen
Ein
Wintergarten ist nicht nur Ersatz für die
Terrasse in der kalten Jahreszeit, sondern auch luftiger
Wohnraum im Sommer, Zimmer für Pflanzen oder Wärmepuffer
für das Haus. Da die spätere Nutzung für
die Planung sehr wichtig ist, sollten sich Bauherren schon
vorher darüber im Klaren sein in welche Richtung die
Wintergartenplanung gehen soll. Ist dann die Baugenehmigung
(Bauanzeige oder Einreichung - nähere Informationen
erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde), der Baubehörde erteilt,
kann der Wintergartenbau beginnen.
Sparen
Sie nicht bei der Konstruktion - der Preis alleine ist
nicht entscheidend!
Die
beliebtesten 5 Bauformen 2009



Wir
haben mit Experten zu Thema Wintergartenplanung
einige sehr wichtige Tipps für Sie zusammengestellt.
Die
Lage und Ausrichtung: Ideal sind - je nach Nutzungszeit
und Nutzungsart - die Südwest- oder Südostseite
des Hauses. Wer eine reine Südausrichtung für
seinen geplanten Wintergarten vorsieht, sollte wegen der
starken Sonneneinstrahlung viele senkrechte Fensterflächen
einplanen. Bei einer Nordausrichtung sollte dagegen der
flachgeneigte Glasanteil möglichst hoch sein, um
auch noch diffuse Sonnenstrahlen auszunutzen. Im Winter
entsteht dann auch ein Wärmepuffer für das Gebäude.
Siehe auch die Funktion einer Wintergarten Markise (weiter
unten)
Die
richtige Glaswahl: Eine hochwertige Wärmeschutzverglasung
(Float-ESG-VSG) mit einem k-Wert von 1,0 ist auf jeden
Fall empfehlenswert. Denn ein hochwertiges Glas mit 1,0
kW/ m² senkt nicht nur Wärmeverluste und Energieverbrauch,
sondern verhindert im Winter auch ein Beschlagen der das
Scheiben, wobei man auch im Winter regelmäßig
und gründlich lüften muß. Nur frische
Luft kann, die im Raum vorhanden Luftfeuchtigkeit aufnehmen.
Werte unter 1,0 kW/m² (0,9-0,7) sind erheblich teurer
in der Anschaffung in seltenen Fällen wirklich erforderlich,
diese Entscheidung können wir Ihnen leider nicht
abnehmen. Welches Glas für Ihr Bauvorhaben das richtige
ist kann man aber mit einer einfachen Berechnung herausfinden.
Unsere Techniker und Berater können Ihnen in diesem
Fall sicher weiterhelfen. System
Thyssen Auch
wenn der Wintergarten nur saisonal
genutzt wird. Egal in welcher Kombination (Float, ESG
oder VSG Verglasung), hat man ungeahnte Möglichkeiten,
was die erforderliche Heizung betrifft. Auch sogenannte
Beheizbares Isoliergläser, (die Heizung ist im Glas)
erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Diese
Heizgläser verhindern die oft empfundene Strahlungskälte.
Mehr Informationen dazu > hier-mehr
Info <
Welche
Heizung: Soll der Wintergarten
ein zusätzlicher Wohnraum sein, ist eine Heizung
auf jeden Fall wohl oder übel ein muss. Wird er jedoch
nur zeitweise oder für Pflanzen genutzt, ist eine
extra Heizung nicht unbedingt nötig. Allerdings
kann die richtige Heizung - egal bei welcher Nutzung -
bei beschlagenen Fensterscheiben, Abhilfe schaffen. Mindestens
25% der Glasflächen sollen sich öffnen lassen
35% wären optimal. Der Luftaustausch im Wintergarten
ist extrem wichtig (es sind keine Dachflächenfenster
notwendig), um Wärmestaus und Schwitzwasserbildung
zu vermeiden. Deshalb sollten die Fenster aber, sowohl
oben z.B. in den seitlichen Elementen, als auch unten
eine Lüftungsöffnung haben. Wichtig ist eine
kreuz und querlüftung. So
kann die verbrauchte Luft oben entweichen, während
unten Frischluft angesaugt wird. In manchen Fällen
können wir ein Klimagerät oder eine Kombination
zum kühlen und heizen empfehlen. Hier empfehlen wir
sogenannte Unterflurheizungen auch Bodenkanalheizung
genannt. Diese sind auch mit Walzenlüftern erhältlich,
was sich bereits in den letzten Jahren bestens bewährte.
Immer häufiger werden auch beheizbare Isoliergläser
eingeplant, diese ersetzen oftmals schon die Heizkörper
und werden mit Wechselstrom (230 V) betrieben. Der
Vorteil ist die Konvektionsstrahlung, diese erwärmt
nicht die Luft, sondern nur feste Körper (effektiv
wie ein Kachelofen). Eine nähere Betrachtung ist
sicher lohnenswert. (Nähere Infos dazu, senden wir
Ihnen gerne auf Anfrage).
Sonnenschutz:
Bei Sonneneinstrahlung wird es im Wintergarten
schnell sehr warm. Damit er im Sommer nicht völlig
überhitzt, ist ein Schattenspender unbedingt einzuplanen
- insbesondere bei nach Süden ausgerichteten, flachgeneigten
Glasflächen. Somit vermeiden Sie, dass sich der Wintergarten
unnötig aufheizen kann. Außenliegende Markiesen
und Jalousien sind dabei viel wirkungsvoller als innenliegende.
Helle, das Sonnenlicht reflektierende Farben steigern
den Schutz zusätzlich (bei Holzwintergärten
verwenden wir eine spezielle Grundierung und eine UV Beständige
Lasur zur Endbehandlung).
Die
Kosten, was kostet ein Wintergarten und werden diese berechnet:
Je nach dem wie dieser genützt werden soll, pro m²
Grundfläche, kann man von ca. 1.150,-- bis 1.700,--
Euro ausgehen. Dabei kommte es natürlich auf die
Dimmensionen und die Elemente an, und zu bebauenden Seiten
an, die man auswählt. Nach oben gibt es fast keine
Grenzen. In diesem Preis, sind die wie bereits oben erwähnten
Öffnungselemente und die Montage enthalten. Will
man RAL Sonderfarben bei der Konstruktion und den Elementen,
muß man mit einem Aufpreis von 7 bis 15 % für
Diese Teile rechnen. Elektrische Lüftung, Steuerungen,
etc. kommen noch dazu.
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Wintergartenaktion Herbst 2009<<
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mehr INFO>> Planung und Kosten...ein
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ist es vielleicht zu spät:
Fünf
Tipps von unseren Teams und 100 % der befragten vereidigten
Sachverständigen und Wintergarten Fachfrauen und
Männer, damit der Traum vom professionell gebauten
Wintergarten kein Alptraum wird:
Sprechen
Sie mit einem Profi - Ein seriöses Unternehmen
kann alle Ihre Fragen beantworten. Fachbetriebe sind beispielsweise
im Wintergarten-Fachverband e.V. organisiert. Planen Sie
ganzheitlich.
Da ein Wintergarten oder Glasanbau extremsten Belastungen
ausgesetzt ist, etwa große Temperaturunterschiede,
enorme statische Beanspruchung durch Eigenlast und Witterungseinflüsse,
ist größte Sorgfalt bei Planung und Ausführung
geboten. Und das geht am besten aus einer fachmännischen
Hand und nicht mit zehn verschiedenen Ansprechpartnern.
Dieses Vorgehen spart Zeit und häufig auch viel Geld.
Qualität
hat seinen Preis, Eine objektive und kompetente
Beratung, Planung und Ausführung hat natürlich
seinen Preis. Da der Bau eines Wintergartens eine Langzeitinvestition
ist, rechnet sich das auch. Denn wer heute falsch plant,
hat morgen das Nachsehen. Und das geht danach erfahrungsgemäß
empfindlich tief ins Portemonnaie.
Wir
haben Jahrzente an Erfahrung und eine spezielle jährliche
Ausbildung, im Wintergartenbau und der Erzeugung von Überdachungen
und Fassaden aus Glas, das ist der große Vorteil
unseren Kunden.
Achten
Sie auf das Erscheinungsbild. Ein Wintergarten
sollte nicht isoliert betrachtet werden. Professionelle
Berater und Planer achten auf die Architektur des Hauses
ebenso wie auf die verwendeten Materialien und die Umgebung,
also auf ein stimmiges Ganzes.
Machen
Sie eine Checkliste. Vor Baubeginn sollte auf
jeden Fall vom Auftraggeber ein individuelles Anforderungsprofil
erstellt werden. Der Bauherr legt bei der Planung beispielsweise
fest, wie groß der Wintergarten sein und wie er
genutzt werden soll, welches Glas eingebaut werden und
wie der Schatten fallen soll. Mit den Informationen aus
der Ratgeber-Broschüre des Wintergarten-Fachverbandes
kann er sein Wissen ideal erweitern und als kompetenter
Ansprechpartner fungieren.
Weitere
Informationen: www.wintergarten-fachverband.de
>>
Gratis Download "Die
Umweltberatung Österreich"
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